Neutrale Q&A-Fassung. Ausführlich, aber ohne konkrete Betreiber- oder Kontaktangaben.
Bei vielen Online-Diensten entstehen Daten durch zwei Wege: (a) Sie geben aktiv Informationen ein (z. B. über Formulare), und (b) es werden automatisch technische Signale erzeugt (z. B. Protokolleinträge, Ladezeiten, Fehlermeldungen). Der genaue Umfang hängt von den angebotenen Funktionen ab.
Häufig werden Logs zeitlich begrenzt gespeichert oder später in zusammengefasster Form weiterverwendet.
Support-Nachrichten können gespeichert werden, um den Kontext zu erhalten und Antworten konsistent zu gestalten. Anhänge können Sicherheitsprüfungen unterliegen, um schädliche Inhalte zu erkennen. Nach Abschluss kann eine Löschung, Archivierung oder Anonymisierung erfolgen, abhängig von internen Prozessen.
Wenn die DSGVO gilt, erfolgt die Verarbeitung typischerweise auf Rechtsgrundlagen wie Vertragserfüllung, berechtigten Interessen, rechtlicher Verpflichtung oder – sofern erforderlich – Einwilligung. Betroffenenrechte können u. a. Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Widerspruch und Datenübertragbarkeit umfassen.
Zur Sicherheit kann eine Identitätsprüfung erforderlich sein. In manchen Fällen können gesetzliche Pflichten oder Sicherheitsgründe einer sofortigen Löschung entgegenstehen.
Cookies und ähnliche Technologien werden häufig genutzt, um Sitzungen zu verwalten, Präferenzen zu speichern und Sicherheit zu unterstützen. In der Praxis werden oft folgende Kategorien unterschieden:
Sie können Cookies über Browsereinstellungen verwalten. Bei Deaktivierung können bestimmte Funktionen eingeschränkt sein.
Aufbewahrung richtet sich häufig nach dem Zweck: kurzfristige Logs für Diagnostik, längere Speicherung für Abrechnung oder rechtliche Nachweise. Nicht mehr benötigte Daten werden typischerweise gelöscht, verkürzt oder anonymisiert.